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	<title>Clown-Blog &#124; Humor-Blog &#124; Clownschule Tamala &#187; Humor</title>
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		<item>
		<title>Humorzentrum im Gehirn entdeckt</title>
		<link>http://www.tamala-center.de/blog/2011/12/27/humorzentrum-im-gehirn-entdeckt/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 09:10:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hubl55</dc:creator>
				<category><![CDATA[Humor]]></category>
		<category><![CDATA[Humor lernen]]></category>

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		<description><![CDATA[US-Wissenschaftler finden Ursprung des Humors Amerikanische Wissenschaftler von der University of Rochester haben im menschlichen Gehirn eine Art &#8220;Humorzentrum&#8221; entdeckt .Seit Tausenden Jahren suchen Philosophen nach der Ursache des Lachens. Jetzt haben sie amerikanische Wissenschaftler gefunden. ?Im menschlichen Gehirn scheint es ein &#8216;Humorzentrum&#8217; zu geben. Ob dies den &#8220;humorlosen&#8221; Menschen gänzlich fehlt, ist wissenschaftlich allerdings noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>US-Wissenschaftler finden Ursprung des Humors</strong></p>
<p>Amerikanische Wissenschaftler von der University of Rochester haben im menschlichen Gehirn eine Art &#8220;Humorzentrum&#8221; entdeckt .Seit Tausenden Jahren suchen Philosophen nach der Ursache des Lachens. Jetzt haben sie amerikanische Wissenschaftler gefunden. ?Im menschlichen Gehirn scheint es ein &#8216;Humorzentrum&#8217; zu geben. Ob dies den &#8220;humorlosen&#8221; Menschen gänzlich fehlt, ist wissenschaftlich allerdings noch nicht nachgewiesen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-405" title="218946_R_by_RolfvanMelis_pixelio" src="http://www.tamala-center.de/blog/wp-content/uploads/2011/06/218946_R_by_RolfvanMelis_pixelio1.jpg" alt="Lachen" width="425" height="154" /></p>
<p>Nachgewiesen ist hingegen, dass manche Patienten nach einem Gehirnschlag sehr wohl jede Art von <a title="Humor Training" href="http://www.tamala-center.de/humorkom/">Humor</a> verloren haben. Medizinisch gesehen. ?&#8221;Ein kleiner Teil der vorderen Gehirnlappen scheint dafür verantwortlich zu sein, einen Witz als solchen auch zu erkennen&#8221;, sagt Dean K. Shibata von der University of Rochester School of Medicine.<span id="more-400"></span></p>
<h3>&#8220;Warum lachen wir?</h3>
<p>Niemand weiss es genau. Obwohl der medizinische Zweck des Humors und des Lachens trotz zweitausend Jahren der Spekulation noch immer nicht erforscht ist, so steht doch fest: der Humor ist Teil jeder menschlichen Persönlichkeit und wichtig zum Ausgleich negativer emotionaler Erfahrungen wie Angst&#8221;, so Shibata weiter. ?Die von Shibata und seinen Kollegen gemachten Erkenntnisse stammen aus der Magnetresonanzabbildung (MRI) der Gehirnregionen von 13 Patienten, die bei vier verschiedenen Tests zum Bereich Humor-Aktivität zeigten. ?Den Versuchspersonen wurden Witze vorgelesen, <a title="Humor lernen" href="http://www.tamala-center.de/humorkom/">Lachen</a> vorgespielt und Cartoons gezeigt.</p>
<p>Alle vier Tests zeigten, dass sich die Aktivität auf einen kleinen Bereich der Unterseite des Gehirns konzentrierte, genannt nucleus accumbens. ?&#8221;Indem wir wissen, welche Gehirnregionen bei der Entstehung des Lachens beteiligt sind, erhalten wir auch Aufschluss darüber, wo das Humorzentrum sitzt und wie es funktioniert.</p>
<p>In Zukunft werden Gehirnscans sicherlich routinemässig von Psychiatern verwendet werden, um Patienten zu helfen, die an emotionalen Schwankungen wie Depressionen durch den Verlust des Humorzentrums leiden&#8221;, ergänzt Shibata. Die neue Studie hilft, Erklärungen dafür zu finden, warum Menschen nach einem Gehirnschlag, der die beiden vorderen Gehirnlappen geschädigt hat, ihre Persönlichkeit verändern. Dazu gehört auch der Verlust des Humors. In dieser Gehirnregion sind das soziale und emotionale Empfinden angesiedelt.</p>
<p>Obwohl der biologische Zweck des Humors und des Lachens immer noch nicht erforscht ist, steht nach Meinung der Wissenschaftler eines fest: Humor und Lachen sind ein wichtiger Teil jeder menschlichen Persönlichkeit und notwendig zum Ausgleich von Angst und schlechten Erfahrungen.</p>
<p>Weitere Informationen<br />
<a href="http://www.humor.ch/inernsthaft/archivernst.htm" target="_blank">www.humor.ch</a></p>
<p>Foto by RolfvanMelis &#8211; www.pixelio.de</p>
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		<title>Humor kann heilen, Interview mit Prof. Hirsch</title>
		<link>http://www.tamala-center.de/blog/2011/12/14/humor-kann-heilen-interview-mit-prof-hirsch/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 13:38:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hubl55</dc:creator>
				<category><![CDATA[Humor]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Interview mit dem Altersforscher Prof. Rolf Dieter Hirsch, der als Leiter der Abteilung für Gerontopsychiatrie an den Rheinischen Kliniken in Bonn arbeitet. Rolf Dieter Hirsch gilt als Humorexperte und bietet unter anderem Humorseminare an. Außerdem unterstützt er die Arbeit von Clowns in Kliniken und in der Altenpflege. Prof. Rolf Dieter Hirsch (R.D.H.): Lachen ist ein Grundbedürfnis von uns Menschen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein  Interview mit dem Altersforscher Prof. Rolf Dieter Hirsch, der als  Leiter der Abteilung für Gerontopsychiatrie an den Rheinischen Kliniken  in Bonn arbeitet. Rolf Dieter Hirsch gilt als Humorexperte und bietet  unter anderem Humorseminare an. Außerdem unterstützt er die Arbeit  von Clowns in Kliniken und in der Altenpflege.</p>
<p>Prof. Rolf Dieter Hirsch (R.D.H.): Lachen ist ein Grundbedürfnis von   uns Menschen. Witz und Humor sind in der Psychotherapie eine hilfreiche   Form, Traumen zu bearbeiten und innere Blockaden zu lösen. Letztere   nehmen im Alter zu, denn je älter wir werden, umso mehr passen wir uns   der Gesellschaft an – man zeigt Gefühle nicht offen. Schade, denn Lachen   ist die beste Medizin, es setzt Glückshormone frei, entspannt die   Muskeln und fördert die Durchblutung.</p>
<div id="attachment_488" class="wp-caption alignnone" style="width: 160px"><a rel="attachment wp-att-488" href="http://www.tamala-center.de/blog/2011/12/14/humor-kann-heilen-interview-mit-prof-hirsch/hirsch/"><img class="size-full wp-image-488 " title="hirsch" src="http://www.tamala-center.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/hirsch.jpg" alt="Prof. Hirsch" width="150" height="176" /></a><p class="wp-caption-text">Prof. Hirsch</p></div>
<p><span id="more-486"></span></p>
<p>Natürlich muss man aufpassen, wie man sich dem Menschen nähert. Man  muss erkennen, wenn er eine humorvoll gemeinte Bemerkung als Kränkung  empfindet. Dadurch offenbaren sich schnell Ansätze, finden sich Zugänge  zu traumatisierenden Erlebnissen: erst lacht der Patient, dann reagiert  er beschämt, dann kommen die Probleme zum Vorschein. Mit der  Humortherapie ist es aber möglich, den Sinn für Humor in jedem einzelnen  zu wecken und zu fördern, zu zeigen: das Leben ist trotzdem schön!  Humor ist lebensbejahend, macht kreativer und lebendiger.</p>
<p><strong>Professor Rolf Dieter Hirsch</strong><strong></strong></p>
<p><strong>PW: Wie gehen sie da vor?</strong><br />
R.D.H.: Mit zunehmendem Lebensalter wird den meisten von uns der Humor  ausgetrieben. Aber Sinn für Humor hat jeder. Humor hat auch was mit  Schamüberwindung zu tun. Das heisst, ich habe viele Missgeschicke, über  die ich sehr beschämt bin, mich deshalb zurückziehe. Mancher zieht sich  immer mehr zurück, wird krank. In dieser Situation geht es mir darum,  wie ich mit den kleinen Beschämungen umgehen kann. Zum Beispiel, wenn  ich mein Auto nicht mehr finde und herumschaue. Dann kann ich das  thematisieren und sagen, vor 30 Jahren hat es mich nicht gekränkt.</p>
<p>Dann kann es kaum mit meinem Alter zusammenhängen. Oder ich habe  Schuhe an, mit denen ich leicht ausrutsche und falle. Die Frage ist  hier, wie gehe ich dann damit um, wie kann ich die Situation clownesk  gestalten und somit auffangen. Wenn ich zum Beispiel Namen nicht mehr  weiß – erstens kann ich das manchmal lernen. Aber ich kann mir auch  angewöhnen, zu sagen: wissen Sie, Ihren Namen, tut mir leid, weiß ich  gar nicht mehr. Und dann sagt mir derjenige den Namen. Es geht darum,  solche Dinge umzudrehen, aus einem Missgeschick eine fröhliche  Geschichte zu machen und dann darüber zu stehen. Humor ist eine  Trotzmacht, so nach dem Motto &#8220;da kann mir keiner&#8221;.</p>
<p><strong>PW: Sie bieten ja Humorseminare an und unterstützen die Arbeit von Clowns. Was lernen die Teilnehmer?</strong><br />
R.D.H.: In den Humorseminaren lernen sie zum Beispiel Witze und spielen  diese, um dann &#8220;in der Not&#8221; das gelernte anwenden zu können Sie lernen  das Spiel mit Luftballons und der roten Nase, lernen, beschämende  Situationen durch Humor zu lockern – ohne dabei Spaß auf Kosten des  anderen zu machen. Sie lernen, sich selbst nicht zu wichtig zu nehmen  und über die eigene Unzulänglichkeit zu lachen.</p>
<p><strong>PW: Kann man Clowns auch für ältere Menschen einsetzen?</strong><br />
R.D.H.: Selbstverständlich. Es gibt in Deutschland derzeit sehr viele  Clowns, die in Altenheime hineingehen, die Fröhlichkeit, Lebendigkeit,  Kreativität mitbringen. Ich gehe heutzutage davon aus, ein  Qualitätsmerkmal eines deutschen Altenheims muss sein, dass ein Clown  kommt. Der kommt nicht zu einer Vorführung. Der kommt hinein, um  Fröhlichkeit zu bringen, um die kleinen Missgeschicke, die  Schwierigkeiten aufzulösen &#8211; mit den alten Menschen, aber auch mit dem  Personal zusammen fröhlich zu sein, zu lachen, Musik zu machen.</p>
<p><strong>PW: Das ist doch sicher immer noch eher eine Ausnahme. Oder  ist der Einsatz der &#8220;Geri-Clowns&#8221; mittlerweile flächendeckend in  Altersheimen eingeführt?</strong><br />
R.D.H.: Allmählich wird die Ausnahme geringer und da freue ich mich sehr  darüber. Sie haben natürlich Recht, in Kindereinrichtungen, in der  Onkologie, gerade bei jüngeren Krebspatienten ist es fast eine  Selbstverständlichkeit geworden. Davon sind wir in Altersheimen noch  weit entfernt. Aber es wird etwas getan und es geht aufwärts.</p>
<p><strong>PW: Sieht denn die Humortherapie bei Kindern anders aus, als bei älteren Menschen, gibt es da grundlegende Unterschiede?</strong><br />
R.D.H.: Bei Kindern ist es so, dass man versucht, die kleinen  Missgeschicke, die Kinder erleben in der Übertreibung zu bringen,  Wortspiele daraus zu machen, Phantasiereisen in eine Fröhlichkeit daraus  zu machen, die Kindern adäquat ist. Das ist wichtig. Es muss sehr  spielerisch sein, es muss sehr bunt, laut, lebendig sein und  überraschend. Sie können kleine Dinge verändern &#8211; in der Fröhlichkeit,  mit dem gemeinsamen Lachen. Kinder brauchen keinen Grund zum Lachen, sie  lachen einfach.</p>
<p>Genau das will ich den alten Menschen auch wieder lernen:  loszulassen, Grimassen schneiden dürfen ohne nach dem Grund zu fragen.  Ich will alte Menschen wieder lebendiger machen. Beim Kind ist eher eine  erziehende Tendenz wichtig, bei Alten ist mehr Kreativität gefragt,  Heiterkeit und eine leichtere Grundstimmung. Einen gravierenden  Unterschied gibt es allerdings: während Kinder über Pannen und  Tolpatschigkeit lachen können, kann genau das hilflose ältere Menschen  verletzen, weil sie selbst davon betroffen sind und sich mit ihrer  eigenen Unzulänglichkeit unangenehm konfrontiert fühlen. Hier müssen  ältere Menschen erst wieder lernen, damit umzugehen, über sich selbst zu  lachen.</p>
<p><strong>PW: Kann ich auch Aggressionen mit Humor begegnen?</strong><br />
R.D.H.: Selbstverständlich. Ein Beispiel: Ein älteres Ehepaar lebt zu  Hause. Sie erzählt, dass ihr Mann verwirrt ist und sie öfters schlägt Er  findet seine Dinge nicht mehr und bezichtigt sie des Diebstahls. Sie  dagegen möchte ihm ständig beweisen, dass seine Dinge da oder dort  liegen. Er schlägt sie dann und sagt: „Ich bin der Herr im Haus, du hast  hier nichts zu sagen!“ Ich sage in so einer Situation: &#8220;Ihr Mann möchte  der Herr im Haus sein, er möchte anschaffen und der Beste für Sie sein.  Also versuchen Sie das zu unterstützen, knien Sie sich vor ihn hin und  sagen, jawohl, mein Herr und Meister, du hast Recht.&#8221;</p>
<p>Die Dame hat sich das zuerst nicht getraut und kam wieder mit dem  nächsten blauen Auge. Und dann habe ich zu ihr gesagt, &#8220;wenn Sie nicht  weiter blaue Augen haben wollen, dann versuchen Sie es doch einfach mal.  Es gilt hier, die Angst zu reduzieren und nicht, wer Recht hat. Wer  Recht hat, hat verloren.&#8221; Das hat sie dann gemacht. Und was war in der  Situation? Der depressive und auch desorientierte verwirrte alte Mensch  hat geschaut, hat gelächelt und die Situation war vom Tisch.</p>
<p><strong>PW: Sie selbst sind auch sehr humorvoll. Wie möchten Sie denn alt werden?</strong><br />
R.D.H.: Ich möchte ganz gerne in meiner Familie sein, möchte mal raus  gehen, möchte aber auch mal in Ruhe rausschauen und nichts tun müssen  und nicht aktiviert werden. Dann möchte ich mit meinen Narreteien  wirklich so leben dürften, wie ich will. Ich möchte auch ein bisschen  unwürdig für mich sein und nicht letztendlich immer alle Erwartungen von  andern erfüllen müssen.</p>
<p>Interview: Andrea Wengel, Stand vom 26.04.2006</p>
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		<title>Humor als Erfolgsfaktor für Unternehmen</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 08:50:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hubl55</dc:creator>
				<category><![CDATA[Humor]]></category>
		<category><![CDATA[Humor lernen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die ersten Humortrainer europaweit in Konstanz zertifiziert! Vorgesetzte, die brenzlige Situationen entschärfen und Humor im Arbeitsalltag einsetzen, genießen große Akzeptanz. Humor ist eine Erfolgsstrategie. Denn die neusten wissenschaftlichen Studien zeigen: Wo gelacht wird, fühlen sich die Mitarbeiter wohl und es wird in der Regel mehr und besser gearbeitet. Die alte Volksweisheit „Mit Humor geht alles [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die ersten Humortrainer europaweit in Konstanz zertifiziert!</strong></p>
<p>Vorgesetzte, die brenzlige Situationen entschärfen und Humor im Arbeitsalltag einsetzen, genießen große Akzeptanz. Humor ist eine Erfolgsstrategie. Denn die neusten wissenschaftlichen Studien zeigen: Wo gelacht wird, fühlen sich die Mitarbeiter wohl und es wird in der Regel mehr und besser gearbeitet.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-469" title="humortraining2011" src="http://www.tamala-center.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/humortraining2011.jpg" alt="humortraining" width="420" height="233" /></p>
<p>Die alte Volksweisheit „Mit Humor geht alles leichter„ lässt in Anbetracht der neuesten Studien über die Auswirkungen des Humors auf die Unternehmenswelt nachdenklich werden. Eine humorvolle Einstellung inspiriert Mitarbeiter und öffnet damit neue Kommunikationswege. Humor wird immer mehr als <a title="Ausbildung zum Humortrainer" href="http://www.tamala-center.de/humorkom/ausbildung/uebersicht.html">Führungskompetenz</a> betrachtet, um in Unternehmen und Verwaltung eine neue Kultur der Menschlichkeit und Kreativität zu etablieren.</p>
<p><span id="more-466"></span></p>
<p>Führungspersönlichkeiten, die brenzlige Situationen humorvoll entschärfen oder Humor im Arbeitsalltag als Kommunikationsmittel anwenden, genießen eine große Akzeptanz. Humor ist eine Erfolgsstrategie: Denn, wo gelacht wird, so zeigen die Studien, fühlen sich die Mitarbeiter wohl und es wird in der Regel mehr und besser gearbeitet.??In den USA und Asien wird Humor längst als emotionale Intelligenzkomponente betrachtet und als eines der wichtigsten Soft Skills gewertet.</p>
<p>Amerikanische und asiatische Global Player testen in Rekrutierungsgesprächen ihre Top-Kräfte bewusst auf ihre Humorfähigkeit. Das Wissen um ein humorvolles Miteinander erreicht nun auch Europa.</p>
<p>Erstmalig haben 8 Trainer die in ganz Europa anerkannte Zusatzqualifikation mit der theoretischen und praktischen Prüfung <a title="Humortrainer, Humorcoach Ausbildung" href="http://www.tamala-center.de/humorkom">Humortrainer/Humorcoach</a> abgeschlossen. Vom Personaltrainer eines Schweizer börsenorientierten Unternehmens über eine in Deutschland bekannte Telefonmarketingtrainerin bis hin zum Therapeuten und Ausbilderin in der Sozialarbeit reicht das Spektrum dieser neuen Trainer.</p>
<p>Das Konzept wurde von den Pionieren der modernen Clowns-und Humorbewegung Jenny Karpawitz und Udo Berenbrinker  (Leiter des internationalen Zentrum für Clown, Humor und Kommunikation in Konstanz)in Zusammenarbeit mit Dr.Michael Tietze, Tuttlingen (Humor in der Therapie), Prof.Dr.Dr.med Rolf Hirsch, Bonn (Humor in der Sozialarbeit/Pflege) sowie dem ehemaligen CEO von Nestle Emil Herzog, Zürich (Humor im Business) entwickelt.</p>
<p>Der boomende Markt von Humortrainings und Personal-Coaching in Unternehmen und Verwaltung, insbesondere für führende Mitarbeiter spricht eine deutliche Sprache: hin zu mehr Menschlichkeit, zum Fördern und Beachten der Mitarbeiterpotentiale. Wollen wir nicht noch mehr Spitzenkräfte ins Ausland verlieren, brauchen wir ein neues Konzept von Führung, wie es in den USA und den nordeuropäischen Ländern &#8211; wie Schweden, Niederlande und Finnland &#8211; längst entwickelt worden ist.</p>
<p>Wenn es Managern gelingt, sich selbst und ihren Mitarbeitern humorvoll zu begegnen, schaffen sie die Möglichkeit, Freude in die Arbeitswelt zurückzuholen. Es wird ein Raum kreiert, in dem sich alle – Führungskräfte und Mitarbeiter – wieder mit Leidenschaft ihren Tätigkeiten zuwenden können, denn Humor und Lachen verbinden uns: mit uns selbst und mit den anderen. Humorvolle Einstellungen machen es möglich, die Spannungen abzubauen, nicht nur auf die Erfolgsbilanzen zu schielen und Raum für kreative und unkonventionelle Lösungen abseits der eingetretenen Pfade anzubieten. Missgeschicke werden toleriert, sogar als Chance begriffen, um zu neuen Ideen oder Ansätzen zu gelangen.</p>
<p>Dr. Michael Titze, führender Humor-Therapeut, sagt:??„Wer Humor hat, der ist in seinem Denken und Handeln flexibler. Humorvolle Menschen sind in ihrer Wahrnehmung nicht so eingeengt, wie der rein rationale Typ. Sie paaren das Althergebrachte (Konventionelle, Normative, Vorgeschriebene) mit dem Neuartigen (Ungewöhnlichen, Verblüffenden).„</p>
<p>Die Humor-Strategie bietet eine innere Landkarte, die in einzelnen Etappen den Weg zur humorvollen Intervention beschreibt und erlernbar ist. Die Zeit ist reif zu begreifen, dass Humor ein Teil der Unternehmenskultur ist und zur Ausstrahlung einer charismatischen Persönlichkeit gehört.??Auch wenn wir im europäischen Raum noch nicht so weit sind, den Forderungen von Fritz Maywald (Autor, systemischer Coach und Trainer) nach Einstellung eines „Narren als Berater und Veränderungsmanager„ zu folgen, ist dennoch ein Satz von Charlie Chaplin zu bedenken:??&#8221;Er (Humor) regt unseren Sinn für Proportionen an und lehrt uns, dass in der Überbetonung des Ernstes das Absurde lauert.&#8221;</p>
<p>Die Humortrainer werden in den unterschiedlichen Berufs-und Unternehmensfelder eingesetzt, um Mitarbeiter und Führungskräfte zu trainieren. Das Arbeitsfeld reicht vom Team-Training über Einzelcoaching für Führungskräfte bis hin zu Humorberatungen für ganze Unternehmen und sozialen Institutionen und Integration in die Ausbildungsprogramme von Lehrern, Sozialarbeitern, Verkaufstrainern und Managern bzw. Beratungsinstituten. In naher Zukunft wird sich die humorvolle Intervention auch in der Ausbildung von Therapeuten etablieren.</p>
<p>Die Firma HumorKom® der Pioniere der deutschen Clown-und Humorbewegung bietet seit Jahren intensive Trainings und Coaching für deutsche und Schweizer Unternehmen. Sie sind auch als Vortragsredner und Buchautoren gefragt. Im Dezember diesen Jahres beginnt die neue Ausbildung zum Humortrainer/Humorcoach.</p>
<p><strong>Abgeschlossen mit folgenden Schwerpunkten haben:</strong><br />
Mario Bernadetto( Schweiz) – Humorcoach und Training für börsenorientierte Firmen<br />
Evelyn Maass (Schweiz) – Humorcoach für Führungskräfte<br />
Christian Halblützl  (Schweiz)– Humortherapeut. Lachtrainer, Gestalttherapeut<br />
Jan Karpawitz (Konstanz) – Humor contra Stress, Humor und lizensierter Clownsausbilder<br />
Ursula Schnell (Schweiz) – Humor in der Ausbildung von Sozialarbeitern<br />
Ingrid Rothfuß  (München) – Humor im Telefontraining und der Kundengewinnung<br />
Eva Maria Fluch (Graz, Österreich) – Humor in der Lehrerfortbildung</p>
<p><strong>Weitere Informationen</strong><br />
HumorKom® &#8211; Humor und Kommunikation<br />
Jenny Karpawitz/Udo Berenbrinker<br />
Fritz-Arnold-Str.23 D-78467 Konstanz<br />
Tel: ++49-7533-3616<br />
<a title="Humortraining" href="http://www.tamala-center.de/humorkom">www.tamala-center.de/humorkom</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Glück, Freude, Flow – Wege zu einer neuen Unternehmenskultur?</title>
		<link>http://www.tamala-center.de/blog/2011/05/13/gluck-freude-flow-%e2%80%93-wege-zu-einer-neuen-unternehmenskultur/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 May 2011 09:02:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hubl55</dc:creator>
				<category><![CDATA[Humor]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenskultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Was hindert uns daran, glücklich zu sein? In jedem von uns ist das Potential der Freude vorhanden. Glücklichsein ist eine zentrale Lebensqualität und hat auf magische Weise etwas mit „Fließen“ zu tun. Arbeit kann z.Bsp. so eine Glücksquelle sein. Wenn wir in einem humorvollen und menschlichen Umfeld arbeiten, der Aufgabe gewachsen sind, und wissen, was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was hindert uns daran, glücklich zu sein? In jedem von uns ist das Potential der Freude vorhanden. Glücklichsein ist eine zentrale Lebensqualität und hat auf magische Weise etwas mit „Fließen“ zu tun. Arbeit kann z.Bsp. so eine Glücksquelle sein.</p>
<p>Wenn wir in einem humorvollen und menschlichen Umfeld arbeiten, der Aufgabe gewachsen sind, und wissen, was wir tun müssen, um unsere Ziele zu erreichen, befinden wir uns im Flow. Mihaly Csiksentmihaly, Soziologe, Psychologie und Professor für Wirtschaft an der Universität in Claremont (Kalifornien USA) ist der führend Glücksforscher der Welt. In zahlreichen Untersuchungen ist er dem Glücksgefühl nachgegangen. Grundvorrausetzung um, in den Zustand des Glückes zu kommen, ist die Tätigkeitsfreude flow.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-113" title="Theatersport-Impro-theater1" src="http://www.tamala-center.de/blog/wp-content/uploads/2010/05/Theatersport-Impro-theater11.jpg" alt="Theatersport und Improtheater" width="425" height="277" /></p>
<p><span id="more-340"></span></p>
<p>Flow ist ein Zustand, wo wir uns mit einer schwierigen Aufgabe beschäftigen und diese bewältigen können. Dabei vergessen wir in der Regel die Zeit. Für viele aber eine überaschende Erkenntnis der Glücksforscher ist: die meisten Flow-Erlebnisse haben wir am Arbeitsplatz. Arbeit scheint eine Glücksquelle zu sein, die die meisten Menschen unterschätzen. Viele Sportler erleben auch diesen Zustand des Flow.</p>
<p>Unternehmen die erreichen wollen, daß ihre Mitarbeiter nicht in einer inneren Distanz oder Verweigerung bleiben, versuchen die Mitarbeiter zu motivieren, Herausforderungen anzunehmen, die sie aber auch bewältigen können. Die Glücksforscher der Universität in Mailand, das führende Institut in Europa, sehen die wichtigste Aufgabe von Führungskräften und Unternehmen, eine positive und menschliche Atmosphäre zu schaffen, wo alle Mitarbeiter Freude an Herausforderungen haben und „Fehler“ als Chance zur Entwicklung von Produkten und Ideen haben.</p>
<p>Ob Chef oder Sachbearbeiterin – alle Menschen erleben ein tiefes Gefühl der Befriedigung, wenn sie in ihrer Tätigkeit ganz aufgehen, ungeachtet ob es um eine geistige und manuelle Arbeit handelt. Und diese Befriedigung ist wiederholbar. Es entsteht das Gefühl der Freude, ein tiefes energetische Gefühl, das durch den Austoß von Dopamim im Gehirn, ein Botenstoff der uns das Gefühl für Erfolg, Lernen wollen und weiter Entwickeln ermöglicht.</p>
<p>Freude ist also ein Gefühl, das eintritt, wenn ich etwas befriedigt gelöst oder erreicht habe. Dieses führt zu mehr Energie und verhilft , weitere Schritte zu gehen, mich wieder neu herauszufordern.</p>
<p><strong>Nichtstun bringt kein Flowgefühl</strong></p>
<p>Überraschendes Fazit der Wissenschaftler: In der hochgeschätzten Freizeit fühlen sich die meisten Menschen dazu im Vergleich eher traurig, gelangweilt und unzufrieden. Dass wir dennoch weniger arbeiten und mehr freie Zeit haben wollen, ist nur auf den ersten Blick ein Widerspruch. Denn wie oft überfrachten wir unsere freie Zeit mit positiven Erwartungen, die nicht erfüllt werden. So manches Wochenende müsste ein Energie-Wunderpaket beinhalten, damit wir alle Wünsche verwirklichen können. Und der innere Schweinehund sollte auf Mäuschengröße geschrumpft sein. Dann wäre der Keller entrümpelt, das Auto gründlich gereinigt und gewaschen, die Wohnung würde blitzen und wir hätten neben unserem Lauftraining auch zielstrebig die Übungs-CD &#8220;Italienisch für Anfänger&#8221; durchgearbeitet. Schließlich bleibt es allein bei den guten Absichten, und der Fernsehsonntag auf der Couch hinterläßt eher ein Gefühl der Langeweile. Süßes Nichtstun bringt uns nicht den Glückskick.</p>
<p><strong>Auf Arbeit programmiert? </strong></p>
<p>Gemein, aber wahr: durch die evolutionäre Programmierung des Gehirns bedingt, schwelgen wir in müßigen Momenten eher in unangenehmen Gedanken als in schönen Erinnerungen. Ein Überbleibsel unserer Neandertaler-Vergangenheit, als wir vor Säbelzahntigern und anderen Feinden ständig auf der Hut sein mussten. Wenn wir uns bei einer Aufgabe jedoch sehr konzentrieren, können störende Reize die meisten Zentren des Großhirns nicht erreichen. Wir vergessen nicht nur auf Hunger und Durst, im Zustand der Versenkung zirkulieren auch weniger Stresshormone im Blut. Viele der Interviewten, die mit voller Konzentration arbeiten, sagten: &#8220;Ich fühle mich dann, als würden die Dinge von alleine geschehen.&#8221; Auch wer in seiner Freizeit leidenschaftlich einem Hobby nachgeht, kennt dieses Gefühl und schöpft daraus Kraft und Freude.</p>
<p>Natürlich ist die Sinnfrage für das flow-Gefühl in der Arbeit wichtig. Wer nicht an die Sinnhaftigkeit seines Tuns glauben und seine persönlichen Stärken dabei einsetzen kann, findet nur schwer eine positive Einstellung zu seinem Beruf. Auch Mangel an Abwechslung und Unterforderung kann zu Unzufriedenheit bei der Arbeit führen, ebenso Konflikte im Team oder mit Vorgesetzten. Genau diese Herausforderungen können aber auch bewirken, dass man sich mit dem gegenwärtigen Zustand nicht zufrieden gibt und konstruktive Lösungsvorschläge entwickelt. Wer Verantwortung übernimmt und ein gemeinsames Ziel im Unternehmen mitträgt, schreckt auch in Krisenzeiten nicht vor einer schwierigen Aufgabe zurück. Letztendlich, räumt der Wissenschaftler Csikszentmihalyi ein, ist es eine persönliche Entscheidung, Arbeit nur zum Geldverdienen zu sehen oder sich den Arbeitsplatz als mögliche Glücks-Quelle zu gestalten.</p>
<p>Um flow im Job zu erleben, ist es ratsam, seine Talente bewusst einzusetzen und sich kleine Ziele zu setzen. Denn überschaubare Ziele sind leichter zu erreichen und vertiefen die Freude am Erreichten. Zugleich vermitteln sie der Person, die im flow ist, dass sie Kontrolle über ihre Handlungen hat. Indem sie später ihr Tun reflektiert, verstärkt der erreichte Erfolg ihr positives Selbstkonzept.</p>
<p><strong>Ist Glück erlernbar?</strong></p>
<p>Wir können das Glück einladen und uns darauf vorbereiten, indem wir lernen, Freude und Flow zu erleben. Wir können es nicht „erzwingen“, aber einiges tun, um offen dafür zu sein.</p>
<p>Um diesen Zustand des Glückes am Arbeitsplatz oder in der Freizeit zu erreichen, ist es notwendig die Blockierungen im privaten Leben wie auch als Führungskraft am Arbeitsplatz in meiner Umgebung wie auch in der persönlichen Struktur zu erkennen und  aufzulösen und dabei lernen, sich bewusst dem Energiefluss der Freude zu öffnen und somit dem Zustand des Glücks zu nähern.<br />
E.v.Hirschausen nennt deshalb folgende Vorrausetzungen, um sich dem Zustand des Flow und damit dem Glück zu nähern:</p>
<p><strong>Voraussetzungen für Glück und Erfolg</strong></p>
<p>Zunächst einige Fragen:</p>
<ul>
<li>Wie kann ich mein Leben gestalten, um damit Er-FOLGE zu erzielen?</li>
<li>Was ist das Bild meines Wunschlebens, meine Vision, wie will ich wirklich leben?</li>
<li>Mache ich das, was ich gern mache, was meinen Stärken entspricht, was ich liebe?</li>
<li>Macht meine Arbeit für mich und andere Sinn?</li>
<li>Bin ich ehrlich mit mir selbst?</li>
<li>Was muss ich verändern, damit grundsätzlich etwas &#8220;Richtiges&#8221; passiert?</li>
<li>Wie muss ich umdenken, was muss anders werden, damit alles besser wird?</li>
</ul>
<p>Aus der Beantwortung dieser Fragen ergibt sich eine logische Entwicklung des<br />
<strong>Selbstmanagement zum Glück</strong>: (frei nach M.Csiksentmihaly)<br />
<strong>Selbst-Akzeptanz? Selbst-Bewusstsein? Selbst-Motivation? Selbst-Management? Selbst-Verantwortung? Selbst-Überwindung? Selbst-Kontrolle (auch im Austausch mit anderen)</strong></p>
<p>Diese persönlichen Entwicklungsstufen führen vom Glücks-Gefühl zu einem tiefen Zufriedenheits-Flow und damit zu einem nachhaltigen Erfolg.</p>
<p>Ein Unternehmen, das auch in Krisenzeiten seine Mitarbeiter mitnehmen will, sollte diese Bedingungen in ihr Leitbild und ihre Kultur integrieren. Ebenso ist es ratsam, daß Führungskräfte und alle wichtigen Entscheider in der eigenen Persönlichkeit so trainiert sind, daß sie jederzeit Freude empfinden können, ihre Arbeit als Flow erleben. Das Unternehmen kann dann auf Mitarbeiter zurückgreifen, die sich in diesem Zustand der Befriedigung finden.</p>
<p>Eine neue Unternehmenskultur heisst:</p>
<ul>
<li>den Mitarbeitern und Führungskräften Herausforderungen anbieten</li>
<li>eine menschliche und humorvolle Arbeitsathmosphäre schaffen</li>
<li>Freude und Flow als Leitprinzip des Erfolges definieren und trainieren</li>
<li>Selbstverantwortung einzelnen Team und Mitarbeitern übergeben (= nicht direktiver Führungstil, eher Teamplayer)</li>
<li>Fehler und Missgeschicke als Chance zu Entwicklung betrachten</li>
</ul>
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<p>Udo Berenbrinker und Jenny Karpawitz , die führenden Humortrainer und Clownslehrer in Deutschland haben verschiedene Trainingsmodule und Vorträge zum Thema Glück-Flow und Freude entwickelt.</p>
<p>Grundlos Glücklich – 19.-22.05. in Konstanz<br />
Emotionaler Humor 4.-7.8. in Konstanz<br />
Grundlos Glücklich-Erlebnisvortrag 26.11. in München</p>
<p>Weitere Informationen: http://www.tamala-center/humorkom</p>
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<h3>Literatur:</h3>
<p>Csikszentmihalyi Mihaly, <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3608945555/ref=as_li_qf_sp_asin_il_tl?ie=UTF8&amp;tag=wwwtamalacent-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3608945555" target="_blank">Flow, Das Geheimnis des Glücks</a>, Klett-Cotta, 2004<br />
Klein Stefan, <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3498035096/ref=as_li_qf_sp_asin_il_tl?ie=UTF8&amp;tag=wwwtamalacent-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3498035096" target="_blank">Die Glücksformel, oder wie die guten Gefühle entstehen</a>, rororo, 2003<br />
Hirschhausen Eckart von, <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3498029975/ref=as_li_qf_sp_asin_il_tl?ie=UTF8&amp;tag=wwwtamalacent-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3498029975" target="_blank">Glück kommt selten allein</a>, Rowohlt, 2009<br />
Jenny Karpawitz/Udo Berenbrinker: Die clowneske Strategien in der Mitarbeiterführung in „Lachen macht stark“ (Hrsg. Prof. Bachmaier –<a href="http://www.wallstein-verlag.de/9783835320185.html" target="_blank">Wallenstein-Verlag</a> 2007)</p>
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<p><strong>Die Glücksformel. Oder Wie die guten Gefühle entstehen</strong><br />
Autor: Stefan Klein<br />
Verlag: Rowohlt Tb.<strong></strong></p>
<p><strong>Stefan Klein präsentiert alle neuen und interessanten Forschungsergebnisse zum Thema Gefühle, Zufriedenheit, Leidenschaft und Lust.</strong> Glück entsteht im Kopf. Aber was da genau passiert, dem ist die Hirnforschung erst seit einiger Zeit genauer auf der Spur.<br />
&#8220;Gute Gefühle sind kein Schicksal, man kann und muss sich um sie bemühen.&#8221; Klein zeigt wie. Und streut immer wieder praktische Tipps und lebensnahe Beispiele ein. Denn wir Menschen sind im Gegensatz zu den Tieren unseren Gefühlen nicht ausgeliefert, sondern können sie gezielt beeinflussen.</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3498035096/ref=as_li_qf_sp_asin_il_tl?ie=UTF8&amp;tag=wwwtamalacent-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3498035096" target="_blank">JETZT BESTELLEN! (Amazon 9,95 Euro)</a></p>
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<p><strong>Flow im Beruf- das Geheimnis des Glücks am Arbeitsplatz</strong><br />
Autor: Mihaly Csikszentmihalyi und Ulrike Stopfel<br />
Verlag: Klett-Cotta <strong></strong></p>
<p><strong>Flow im Beruf ist mehr als ein Motivationsbuch&#8230;</strong><br />
Wir alle möchten ein sinnerfülltes Leben führen, nicht nur in Freizeit und Familie, sondern auch da, wo wir einen großen Teil unseres Lebens verbringen: am Arbeitsplatz. Doch nichts ist so schwierig, wie den richtigen Weg zu Glück und Zufriedenheit gerade dort zu finden.</p>
<p>Viele Arbeitnehmer denken, sie wären zufriedener, könnten sie weniger arbeiten oder hätten sie nur mehr Ablenkung, etwa Radio hören. Doch was wirklich glücklich macht, ist, die eigene Arbeit richtig gut zu tun.</p>
<p>Die Originalität und Besonderheit dieses Buches liegt in der Verknüpfung des Flow-Erlebens, also der Glückserfahrung in der Form des völligen Eingebundenseins und des Aufgehens in einer Tätigkeit mit den Möglichkeiten und Einschränkungen der modernen Arbeitswelt.</p>
<p>Führende Unternehmer zeigen, wie sie dafür sorgen, dass ihre Mitarbeiter sich wohlfühlen und an der Arbeitsstelle ihr persönliches Potential entfalten können. Doch eins kann der Unternehmer dem Angestellten nicht abnehmen: Flow hat immer etwas mit eigener Anstrengung, mit harter Arbeit zu tun. Entgegen ersten Erwartungen erreichen wir diesen Zustand nahezu euphorischer Stimmung meistens nicht beim Nichtstun oder im Urlaub, sondern wenn wir uns intensiv der Arbeit oder einer schwierigen Aufgabe widmen.</p>
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<p><strong>Unsere Empfehlung:</strong><br />
<a href="http://www.jukm.org" target="_blank">Webkatalog für Jungunternehmer Kleingewerbe und Mittelstand</a></p>
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		<title>Emotionaler Humor</title>
		<link>http://www.tamala-center.de/blog/2010/07/14/emotionaler-humor/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 07:23:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tamala</dc:creator>
				<category><![CDATA[Humor]]></category>
		<category><![CDATA[Clowns]]></category>

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		<description><![CDATA[Emotionaler Humor ist eine von Jenny Karpawitz und Udo Berenbrinker entwickelte Technik für Clowns, Schauspieler, Humortrainer und Therapeuten, um Gefühle in Körper, Mimik und Sprache humorvoll auszudrücken. Wir kommunizieren zu 80% über unseren Körper und unsere Gefühle. Mit der Technik des Emotionalen Humors lernen wir, das wir „mehr“ sind als unsere Gefühle und das wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Emotionaler Humor ist eine von Jenny Karpawitz und Udo Berenbrinker entwickelte Technik für Clowns, Schauspieler, Humortrainer und Therapeuten, um Gefühle in Körper, Mimik und Sprache humorvoll auszudrücken.</p>
<p><a href="http://www.tamala-center.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/Weiterbildung-Emotionaler-Humor-08-3.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-143" title="Weiterbildung-Emotionaler-Humor-08-3" src="http://www.tamala-center.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/Weiterbildung-Emotionaler-Humor-08-3.jpg" alt="Humortraining" width="430" height="233" /></a></p>
<p>Wir kommunizieren zu 80% über unseren Körper und unsere Gefühle. Mit der Technik des Emotionalen Humors lernen wir, das wir „mehr“ sind als unsere Gefühle und das wir in der Grundhaltung eines Schelms und mit den Regeln der Komik jedes Gefühl ausdrücken können. Die Auseinandersetzung mit den eigenen Gefühlen und das Freiwerden für den eigenen emotionalen Ausdruck ist die Grundlage humorvoller Kommunikation.</p>
<p><span id="more-141"></span></p>
<p>Emotionaler Humor verbindet zum ersten Male das Clowning mit dem Method Acting von Lee Strasberg.<br />
Method Acting von Lee Strasberg</p>
<p>Das Method Acting von Lee Strasberg ermöglicht uns  Gefühle imaginär darzustellen, aber auch Sinneseindrücke und Objekte.  Alle je erlebten Gefühle sind im „Emotionalen Gedächtnis“ gespeichert und können über die Arbeit mit den Sinneswahrnehmungen erinnert werden. Wir nutzen somit das eigene Erleben für eine künstlerische Arbeit als Clown und Clownin.</p>
<p>Die Schauspiel-Methode von Lee Strasberg – Method Acting genant – bereitet den Schauspieler darauf vor, jede Aufgabe auf der Bühne oder vor der Kamera zu erfüllen und dabei echte Gefühle erleben und ausdrücken zu können.</p>
<p>Der Clown und Comedy-Schauspieler wird dadurch befähigt, die Situation und den Charakter im Spiel von innen heraus zu erleben und immer wieder mit der gleichen Spontaneität wie im wirklichen Leben zu spielen.</p>
<p>Method Acting zeigt den Schauspielern einen konkreten Weg, jedes Gefühl auch unter noch so schwierigen Bedingungen verlässlich hervorzurufen. Authentische Gefühle werden im Augenblick des Spieles oder einer Aufführung erlebt. Erreicht wird dies dadurch, dass Gefühle reaktiviert werden, die durch reale Erlebnisse des eigenen Leben ausgelöst wurden.</p>
<p>Dieser Vorgang ist an Hand einer konkreten Technik jederzeit wiederholbar. Die Erlebnisse werden durch einfache Techniken zugänglich gemacht, sodass der Schauspieler die Situation wirklich (wieder)erlebt. Die Emotionen müssen beherrscht und wiederholbar gemacht werden.</p>
<p>Alle Sinneseindrücke sind im assoziativen Gedächtnis gespeichert und so können alle Objekte, Geräusche oder Gerüche erlebbar gemacht und mit dem Körper ausgerückt werden.</p>
<p>Die Gehirnforschung hat heraus gefunden, dass alles, was wir jemals berührt, geschmeckt oder gerochen haben, in unserem assoziativen Gedächtnis gespeichert ist.</p>
<p><strong>Clowning</strong></p>
<p>Clowning auf der Ebene der naiven Unbeschwertheit befreit die kindlichen Ressourcen der Spontaneität und Lebensfreude. Der persönliche Clown zeigt uns auf sehr einfache Weise unsere persönlichen Muster, mit denen wir als künstlerisches Potential arbeiten oder uns davon befreien und sie auflösen können. Die Arbeit an der Lebensenergie und Lebensfreude ermöglicht das Auflösen von Blockaden, um unsere innere Kraft, Energie und Freude aus dem Core (Kern) zu erfahren und zu leben.</p>
<p><strong>Humor</strong></p>
<p>Humor wird in diesem Zusammenhang als die Fähigkeit betrachtet, durch paradoxe Handlungen oder Worte „ein Kontrast-Empfinden“ (Michael Titze) auszulösen. Unerwartetes, Unlogisches oder „Schräges“ in Verbindung mit Körpersprache, Gefühlen oder Wortwitz bewirkt humorvolle Kommunikation. Emotionaler Humor schult die Fähigkeit, über sich selbst lachen zu können. Fehler werden nicht mehr „angstbesetzt aus Scham“ (Michael Titze) wahrgenommen, sondern als Chance für komische Situationen.</p>
<p><strong>Schauspieler, Clowns, Komiker</strong></p>
<p>Schauspieler, Clowns, Komiker, aber auch Humortrainer und Therapeuten, die mit dieser Methodik arbeiten, können ihre Gefühle ganz authentisch, aber spielerisch erleben und zeigen.</p>
<p>Dennoch haben sie durch das humorvolle Spiel eine gewisse innere Distanz, um nicht in ein reines Problembewusstsein abzustürzen. Sie können sich ehrlich und offen in ihrem Spiel, ihren Aktionen und ihrer Arbeit erleben und sind sich dennoch sicher, dass sie die Gefühle und den Ausdruck bewusst steuern können.</p>
<p>Diese Methodik gehört heute weltweit zum Handwerkzeug jedes guten Clowns und Comedian. Besonders wertvoll ist die Arbeit mit dem emotionalen Gedächtnis für Schauspieler, die im direkten Kontakt mit ihrem Gegenüber sind:  Walk Act mit Zuschauern oder als Klinik-Clown und Gesundheit!Clown mit Patienten sind. Denn durch unsere Körpersprache, Mimik und Augen verraten wir unsere wirklichen Empfindungen. Sie werden bei unserem Gegenüber über die sogenannten Spiegelneuronen im Gehirn unbewußt erkannt  und wahrgenommen. Nur Schauspieler und Clowns die ihre Gefühle – sei es Trauer oder Freude – jederzeit (unabhänging von ihrer persönlichen Situation) abrufen können, gelangen zur Meisterschaft im Spiel!</p>
<p><a href="http://www.tamala-center.de/clownschule/ausbildungen/humor/humortraining.html">HUMOR-WORKSHOP</a> Emotionaler Humor 5.-8. August</p>
<p>Ausbildung Emotionaler Humor zur Förderung der Emotionalen Intelligenz für Trainer, Therapeuten, Führungskräfte und Mitarbeiter in sozialen Einrichtungen ab Dezember 2011</p>
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		<title>Humor im Alltag</title>
		<link>http://www.tamala-center.de/blog/2009/06/25/humor-im-alltag/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 08:25:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tamala</dc:creator>
				<category><![CDATA[Humor]]></category>

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		<description><![CDATA[Ausgehend von diesem Wissen können wir von den Indianern und den Clowns lernen, immer wieder über unsere kleinen Missgeschicke zu lachen. Gleichzeitig können wir andere zum Lachen bringen, damit sie sich selbst spüren und von festgefahrenen Einstellungen und Konzepten loslassen. Für die psychische und körperliche Gesundheit wäre es sinnvoll, eine körperbetonte Lebendigkeit zu entwickeln und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ausgehend von diesem Wissen können wir von den Indianern und den Clowns lernen, immer wieder über unsere kleinen Missgeschicke zu lachen. Gleichzeitig können wir andere zum Lachen bringen, damit sie sich selbst spüren und von festgefahrenen Einstellungen und Konzepten loslassen.</p>
<div id="attachment_48" class="wp-caption alignnone" style="width: 435px"><img class="size-full wp-image-48" title="p1980038" src="http://www.tamala-center.de/blog/wp-content/uploads/2009/06/p1980038.jpg" alt="Humor" width="425" height="282" /><p class="wp-caption-text">Humor im Alltag</p></div>
<p>Für die psychische und körperliche Gesundheit wäre es sinnvoll, eine körperbetonte Lebendigkeit zu entwickeln und eine Geisteshaltung zu erlangen, die aus der inneren Freude und Verbundenheit entsteht. Heyoka-Bewusstsein bedeutet, seiner Spontaneität und seiner Liebe zum Leben zu vertrauen. Heyoka-Bewusstsein hilft uns, die Angst zu sehen und auf sie zuzugehen. Wir haben den Mut, fassungslos dazustehen und in der Katastrophe die Lösung zu suchen. Wir nehmen die Verbohrtheit und Verrücktheiten anderer liebevoll an und bringen selbst den Leidenden dazu, über das eigene Leid zu lachen.</p>
<p><span id="more-41"></span></p>
<p>Ein Heyoka-Mensch bringt das Lachen und die Lebenslust in die alltäglichen Geschehnisse des Alltages und festigt damit im Sinne der Indianer „seine natürliche Verbindung zum Sein und dem Göttlichen“ (Thurnder Bird) Er handelt spontan aus dem Jetzt-Bewusstsein und richtet sich weniger nach Tabus, Regeln und einzwängendem Denken. Die Leitlinie seines Handelns ist die innere Freude</p>
<p>Auch wenn wir in unserer normierten Welt den Sinn für Humor oft verloren haben, können wir ihn doch wieder befreien. Sätze aus der Kindheit wie „Das tut man doch nicht“, „Was sollen die Nachbarn denken“, oder „Sei nicht so laut“ haben ihre Wirkung getan. Dennoch können wir zu unserer ursprünglichen Spontaneität zurückfinden, wenn wir den Mut haben, über den Schatten der Angst zu springen. Clowns und Komiker beweisen, daß es Wege gibt, clowneske Strategien zu entwickeln, um andere zum Lachen zu bringen.</p>
<p>Die Regeln der Komik &#8211; von denen schon die alten Indianer wussten &#8211; wie Übertreibung, Veränderung der Alltagslogik oder Brüche in der Erwartungshaltung können erlernt werden. Vorsichtig dosiert im Alltag angewandt, können diese Gesetze ein Innehalten und in der Regel ein Lachen auslösen. Die Heyoka-Haltung zu leben bedeutet allerdings mehr, als Witze zu erzählen. Es bedeutet, die Welt aus einer anderen Perspektive zu sehen. Aus dieser anderen Sichtweise, Unerwartetes tun, löst oft ein befreiendes Lachen im Gegenüber aus. Dabei kommt es auf die Körpersprache und die Ausdrucksfähigkeit an, denn es sind die Emotionen, die angesprochen werden und nicht nur – wie beim Witz – der kognitive Bereich<br />
Es ergibt sich von allein, sich mit dem eigenen Stolz oder den Verboten aus Kindertagen auseinander zusetzen und sich durch eine klare Persönlichkeitsarbeit von den Verhärtungen durch eine „Kultur des Leidens“ (Dr. Michal Titze) zu verabschieden.</p>
<p>Wer die Normalität bewusst und gelassen hinter sich lässt, geht damit das Wagnis der Unvollkommenheit ein. Diese Grenzüberschreitung braucht Mut, „sich auf das Unbequeme, vielleicht sogar Verbotene einzulassen, das Risiko einzugehen, dabei Federn zu lassen und sich zu blamieren und zum Aussteiger und Außenseiter zu werden“ (Dr.Michael Titze)</p>
<p>Die indianische Kultur wie auch die ostasiatischen Religionen leben dem Westen vor welch heilsame Wirkung der Humor dem Einzelnen in seinem persönlichen und spirituellen Prozess geben kann. In der japanischen Kultur wird der Weg eines Clowns als die hohe „Kunst des Zen“ bezeichnet.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ist Humor erlernbar?</title>
		<link>http://www.tamala-center.de/blog/2009/06/25/ist-humor-erlernbar/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 08:23:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tamala</dc:creator>
				<category><![CDATA[Humor]]></category>

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		<description><![CDATA[Vielen von uns ist bei der Arbeit, im Alltag oder in unseren Familien das „Lachen vergangen“. Dieser Spruch basiert auf einer Wahrheit, die inzwischen die Wissenschaftler der Stanford Universität in den USA nachgewiesen haben. Während Kinder noch 400mal am Tage lachen, lachen wir als Erwachsene am Tag nur noch 15 -20mal und am wenigsten am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen von uns ist bei der Arbeit, im Alltag oder in unseren Familien das „Lachen vergangen“. Dieser Spruch basiert auf einer Wahrheit, die inzwischen die Wissenschaftler der Stanford Universität in den USA nachgewiesen haben. Während Kinder noch 400mal am Tage lachen, lachen wir als Erwachsene am Tag nur noch 15 -20mal und am wenigsten am Arbeitsplatz. Hier reduziert sich das Lachen in der Regel auf 5mal am Tag. In einigen Unternehmen liegen diese Zahlen sogar noch darunter. Von daher stellt sich ganz klar die Frage: Kann ich die humorvolle Seite in mir reaktivieren, kann ich als Führungskraft Freude und damit eine positive Leidenschaft ausdrücken.</p>
<p>Hier bin ich als Higher Ground Leader aufgefordert, mich mir selbst zu stellen und mich zu erforschen. Denn nur was ich als Führungskraft ausstrahle, wird auch weitergetragen. Charisma basiert auf der Kraft, mit sich einverstanden zu sein, im Fluss des Lebens integriert zu sein.</p>
<p>Um Humor wieder zu erlernen, ist es zunächst notwendig, den Alltag – mein ganz persönliches Umfeld – neu wahrzunehmen. Es ist die innere Aufforderung, die Perspektive meiner Lebenssicht zu verändern. Gelingt es mir, in den alltäglichen Dingen, in Begegnungen mit anderen Menschen aus einer inneren Distanz die komischen Dinge überhaupt wahrzunehmen? Es ist der sogenannte Perspektivwechsel, den ich einleiten muss, um meine humorvollen Ressourcen zu aktivieren. Ob ich ein halbvolles Glas als halbvoll definiere oder als halbleer, ist schon eine Entscheidung von enormer Wichtigkeit. Ich kann in einer Begegnung das Dramatische und Leidvolle wahrnehmen oder mich für die komischen Anteile des Lebens entscheiden.</p>
<p><span id="more-38"></span></p>
<p>Damit entziehe ich Begegnungen und Ereignissen nicht die Wichtigkeit, sondern entziehe ihnen nur das Potential der „Depressivität“. Angst, Leid oder Depression sind immer Zustände von Energiestau. Humor und Freude bedeutet „im Fluss sein“ und dies bringt Energiegewinn und damit Erhöhung meiner persönlichen Wachheit.</p>
<p>Diesen Perspektivwechsel leiten wir im Einzelcoaching oder in Teamtrainings mit der Übung „Die Welt anders sehen“ ein. Hier geht es darum, in der Vorstellung Handlungen zu finden, die das eigene Alltags- oder Berufsleben um Nuancen lebendiger, freudiger oder menschlicher machen können.</p>
<p>Eine Zeremonie, bei der die Teilnehmer nicht lauthals lachen konnten, hatte ihre Wirkung nicht erreicht. Clowns waren Teil jeder Zeremonie und jedes Rituals. Eine andere Form, um im Leben des Stammes Lachen und Humor zu erzeugen, waren die Contraries und die Heyokas. Contraries lebten „verkehrt“ herum, d.h. sie taten immer das Gegenteil von dem, was normal war: z.B. wuschen sie sich mit Sand und trockneten sich mit Wasser ab. Einer ihrer Stilmittel war es eine verkehrte Sprache zu benutzen, indem sie die eigentliche Bedeutung umkehrten. „Nein“ bedeutete „Ja“ und „Hallo“ bedeutete „Auf Wiedersehen“.</p>
<p>Während die Contraries immer, d.h. bei allen alltäglichen Beschäftigungen mit diesem ungewöhnlichen Verhalten verblüfften, waren die Heyokas ausgewählte Personen, die dieses konträre oder humorvolle Verhalten in der Arbeit als Medizinmann, als Schamane oder bei der Jagd zeigten. Sie waren – als indianische Clowns &#8211; neben dem Häuptling die angesehenste Person im Stamm.</p>
<p>Durch die Anwesenheit eines Contraries oder Heyoka wurden die Indianer an ihre Begrenztheit erinnert: über Fehler und Ungeschicklichkeiten im Alltag konnte jederzeit lauthals gelacht werden. Perfektionismus und Humorlosigkeit wurde mit Missachtung und Ausgrenzung geahndet, da dieser Mensch den Kontakt zu seinen Visionen und den Geistwesen verloren hatte.</p>
<p>So war es in der spirituellen und gesellschaftlichen Tradition der Plainsindianer von fundamentaler Bedeutung, eine demütige Haltung im Leben zu erlangen. Zur Demut der Indianer gehörte es, sich niedriger zu fühlen „als selbst die kleinste Ameise“ (Black Elk). Das Verständnis der Indianer implizierte eine demütige Haltung, so daß man über sich selbst lachen konnte. Die größte innere Entwicklung vollzog daher ein Heyoka: er forderte heraus, daß andere über ihn lachten. Stolz ist ein Hindernis für spirituelle und gesellschaftliche Entwicklung. Um sich dessen zu erinnern, hat die indianische Kultur mehrmals im Jahr die Heyoka-Zeremonie eingeführt: ein närrisch-clownesker Tanz zur Anrufung des höchsten Wesens, dem Donnerwesen.</p>
<p><strong>Lachen: eine urmenschliche Eigenschaft</strong></p>
<p>Lachen und Humor ist eine universelle Eigenschaft. Nur der Mensch ist fähig, seine Freude durch Lachen zu äußern, auch wenn Biologen ähnliche Eigenschaften inzwischen bei Hunden und Schimpansen nachweisen können. Lachen hat beim Menschen einen sozialen, psychischen und gesundheitsfördernden Effekt.<br />
Durch Lachen werden verschiedenartige hormonelle und biologische Prozesse in Gang gesetzt: von der Ausschüttung der Endorphine, den sogenannten Glückshormonen, über die Muskelentspannung bis hin zur Befreiung des Atems reichen die gesundheitsfördernden Aspekte des Lachens. Die Gelotologen (Gelotologie = Wissenschaft vom Lachen) haben herausgefunden, daß 10-minütiges Lachen genauso wirkungsvoll ist wie ein einstündiger Jogginglauf. Abgesehen von seiner gesundheitsfördernden Wirkung hat Lachen auch viele psychologische und soziale Funktionen: es baut Stress ab, fördert die sozialen Beziehungen und führt den Menschen zu sich selbst. Denn nur mit einer positiven Lebenseinstellung können wir Freude und Zufriedenheit erlangen.</p>
<p>Und damit sind wir bei der Grundvorrausetzung des Lachens: Lachen entsteht nicht aus sich selbst heraus. Es bedarf eines Ereignisses, einer inneren Einstellung und in der Regel ein äußeres Erlebnis. Auch wenn Dr. Kataria und seine indische Lachclubbewegung uns Wege aufzeigt, Lachen jederzeit und ohne Grund zu erzeugen, ist dies auch in dieser Bewegung gekoppelt an ein äußeres Ereignis: in diesem Fall die anregende Wirkung der Lachübungen.</p>
<p>Humor und die Haltung der inneren Freude sind die Grundbedingungen, damit Lachen entstehen kann. Clowns und Komiker besitzen seit Jahrtausenden (so lange gibt es schon Clowns in allen Kulturen!) die Tricks und Regeln, um den Zuschauer jederzeit zum Lachen zu bringen.</p>
<p>Inzwischen ist weltweit eine Humorbewegung entstanden, die Wege aufzeigt, von Clowns und Komikern zu lernen, um im Alltag mit Freunden, Ehepartnern und Kindern eine humorvolle Haltung einzunehmen. Denn wer miteinander lacht, kann den vielen alltäglichen Problemen der modernen Welt mit mehr Leichtigkeit und Zufriedenheit begegnen. Humorvolle Menschen finden in der Regel leichter eine kreative Lösung.</p>
<p>Das Lachen ist nur in unserer westlich-abendländischen Kultur ausgegrenzt worden: für die katholische Kirche und vielen christlichen Bewegungen war Lachen und Freude am Leben verbunden mit Sünde und Ausschweifung, für die es eine Strafe im Jenseits gab.</p>
<p>So wurden am Ende des Mittelalters die Narren und Clowns durch Inquisition und Verfolgung konsequent verboten und über Jahrhunderte in Europa ausgerottet. Übrigens war dem Eifer der Missionare keine Grenzen zu setzen. Auch in anderen Teilen der Welt wurde das Lachen und der Humor verboten.</p>
<p><strong>Wen wundert es da, daß wir das Lachen verlernt haben!</strong></p>
<p>Kinder lachen am Tag noch 400 Mal, weil sie sich über die kleinen Dinge des alltäglichen Lebens freuen können. Als Erwachsene reduzieren wir das Lachen auf 40 Mal am Tag. Am Arbeitsplatz und in unseren alltäglichen Beschäftigungen verringern sich die innere Freude und das Lachen auf Werte, die so weit unten liegen, dass unsere Gesundheit und unser psychisches Wohlergehen gefährdet sind. In der westlichen Welt sind deshalb Depression, Burnout und Krebs die Volkskrankheiten Nummer eins. All diese Krankheiten haben Menschen, die viel lachen, nicht &#8211; so die Gelotologen der amerikanischen Stanford Universität. Die Wissenschaft bestätigt also, wie wichtig es ist, Humor, Freude und Lachen in den Alltag zu integrieren. Die Humorbewegung ist zu einem wichtigen Baustein der Gesundheitsvorsorge geworden. Einige europäische Länder wie England, Frankreich und seit kurzem auch Italien, Niederlande und Belgien rechnen Humortrainings und Lachtherapien über Krankenschein ab.</p>
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		<title>Humor als Führungskompetenz</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 08:22:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tamala</dc:creator>
				<category><![CDATA[Humor]]></category>

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		<description><![CDATA[Humor, abgeleitet von dem griechischen Wort humores, bedeutet im Fluss sein, die Lebenssäfte in Bewegung bringen (so der Arzt Hippokrates), Grenzen erweitern. Humor ist ein bewusster Akt, eine gesteuerte Handlung, um Strukturen zu verändern und Potentiale frei zu setzen. Lachen, Freude, Glück sind Begriffe, die ein positives und zufriedenes Weltbild vermitteln. Menschen, die sich mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Humor, abgeleitet von dem griechischen Wort humores, bedeutet im Fluss sein, die Lebenssäfte in Bewegung bringen (so der Arzt Hippokrates), Grenzen erweitern. Humor ist ein bewusster Akt, eine gesteuerte Handlung, um Strukturen zu verändern und Potentiale frei zu setzen.</p>
<p>Lachen, Freude, Glück sind Begriffe, die ein positives und zufriedenes Weltbild vermitteln. Menschen, die sich mit einer humorvollen Aura umgeben, werden von anderen immer als positiv eingestellt beschrieben.</p>
<p>Die positiven Auswirkungen einer humorvollen Einstellung oder die Auswirkungen, die das Lachen auf den Körper und die Psyche hat, sind inzwischen in vielen wissenschaftlichen Untersuchungen nachgewiesen worden und braucht an dieser Stelle nicht ausführlich belegt werden. Die in diesem Buch vorgestellten neuesten Studien geben weitere Hinweise auf die Erkenntnisse der Humorforschung.</p>
<p><span id="more-36"></span></p>
<p>Es ist vielmehr wichtig, herauszufinden, was eine humorvolle, dem Leben mit Freude zugewandte Haltung in einer Welt von Zahlen, strukturierten Abläufen und Erfolgsbilanzen zu suchen hat.</p>
<p>Unsere tägliche Arbeitswelt und insbesondere der Kontakt mit Mitarbeitern wird in der Regel auf der sachlichen Ebene geführt. Sind es aber nicht die Menschen, die sich hinter all den Zahlen und Arbeitsabläufen verbergen, die in unseren Teams über den Erfolg von Projekten und ganzen Organisationen entscheiden? Um diesen menschlichen Faktor hervorzuheben, darf ein Unternehmen sich nicht nur darauf beschränken, Kosten zu reduzieren oder die Produktivität zu steigern – leider im europäischen Raum immer noch die gängige Praxis in den Führungsetagen. Der boomende Markt von Trainings und Personal-Coaching in Unternehmen und für führende Mitarbeiter spricht eine deutlich andere Sprache. Veränderung ist angesagt: hin zur Menschlichkeit und zum Wahrnehmen und Fördern der Mitarbeiterpotentiale. „Führung ist eine dienende Beziehung zu anderen Menschen, die ihr Wachstum inspiriert und die Welt zu einem besseren Ort macht“ ( so Lance Secretan vom weltweit führenden Beratungsinstitut The Secretan Center Inc.).</p>
<p>Eine humorvolle Haltung und Einstellung kann Mitarbeiter inspirieren und damit neue Kommunikationswege einschlagen. Führungspersönlichkeiten, die brenzlige Situationen humorvoll entschärfen oder im Arbeitsalltag als Kommunikationsmittel anwenden, genießen weitaus größere Akzeptanz als Führungskräfte nach altem Muster.</p>
<p>Der Erfolg vieler weltweit tätiger Unternehmen basiert auf der Erkenntnis, dass Gewinn nur erwirtschaftet werden kann, indem es Mitarbeiter und damit die Kunden inspiriert und auf diese Weise in Unternehmen eine Gemeinschaft entsteht. Lance Secretan und seine weltweit tätigen Berater stellen fest: ganze Marken und die Marktpositionen eines Unternehmens „wachsen nur von innen nach Außen: die Art, wie wir zu unseren Mitarbeitern in Beziehung treten, ist die „Stimme“, die unsere Marken oder unser Unternehmen prägt.“ Und noch konsequenter Jeff Broz, der Gründer des weltweit tätigen Buchonlinedienstes Amazon: „ Die Arbeitswelt muss unserer Seele Raum geben. Das Wohlergehen unseres Unternehmens hängt von der Qualität des Umfeldes ab, in dem wir arbeiten.“</p>
<p>Wenn es Managern gelingt, sich selbst und ihren Mitarbeitern humorvoll zu begegnen, schaffen sie die Möglichkeit, Freude in die Arbeitswelt zurückzuholen. Es wird ein Raum kreiert, in dem sich alle – Führungskräfte und Mitarbeiter – wieder mit Leidenschaft ihren Tätigkeiten zuwenden können, da Humor und Lachen uns verbinden: mit uns selbst und den anderen. Humorvolle Einstellungen ermöglichen, die Spannungen abzubauen, nicht nur auf die Erfolgsbilanzen zu schielen, Raum für kreative und unkonventionelle Lösungen abseits der eingetretenen Pfade anzubieten. Missgeschicke werden toleriert und sogar als Chance begriffen, um zu neuen Ideen oder Ansätzen zu gelangen. Wenn wir die Welt aus der Sicht eines Narren betrachten und die komischen Seiten unseres täglichen Umganges zulassen, finden wir kreativere Lösungen und können Projekte schneller und auch erfolgreicher abschließen.</p>
<p>Humor wirkt befreiend. Humor bewirkt eine Versöhnung mit manchmal widrigen Umständen. Ein humorvoller Kommunikationsstil wirkt entkrampfend. Es gibt meinem Gegenüber die Erlaubnis, in Kontakt mit sich selbst und den eigenen Ressourcen zu bleiben, statt in innerer Hab-Acht-Stellung vor den Machtstrukturen zu resignieren.</p>
<p>Humor öffnet das Tor zur Weisheit, da es den nötigen Abstand zum Alltagsgeschehen ermöglicht und damit den Blick für die Meta-Ebene öffnet.</p>
<p>Von daher ist es nicht mehr verwunderlich, dass amerikanische Topkräfte, die sogenannten Higher Ground Leader, in Einstellungsgesprächen auf ihre humorvollen Fähigkeiten getestet werden. Und dies bedeutet nicht, ob sie wie ein Entertainer gute Witze erzählen zu können, sondern ob sie die Freude aus dem inneren Seelenraum als positiven Wert betrachten. Insbesondere und dies ist in diesen Gesprächen noch viel wichtiger: können sie Fehlern mit einer gewissen humorvollen Leichtigkeit begegnen?</p>
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		<title>Heyoka-Training &#8211; Vom indianischen Humor lernen</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 08:18:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tamala</dc:creator>
				<category><![CDATA[Humor]]></category>

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		<description><![CDATA[„ Kein Mensch beginnt zu sein, bevor er seine Vision empfangen hat“ Black Elk (Häuptling, Medizinmann, Heyoka und Seher der Sioux) Es ist schon lange bekannt, daß „wir Weißen“ viel von der indianischen Kultur lernen können. Die tiefe Weisheit indianischen Wissens hat schon viele auf den Weg des Herzens begleitet. Etwas unbekannter ist, daß wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„ Kein Mensch beginnt zu sein, bevor er seine Vision empfangen hat“</strong><br />
Black Elk (Häuptling, Medizinmann, Heyoka und Seher der Sioux)</p>
<p>Es ist schon lange bekannt, daß „wir Weißen“ viel von der indianischen Kultur lernen können. Die tiefe Weisheit indianischen Wissens hat schon viele auf den Weg des Herzens begleitet.</p>
<p>Etwas unbekannter ist, daß wir auch in punkto Humor einiges erkennen können, wenn wir uns mit der Tradition des indianischen Volkes beschäftigen.</p>
<p><span id="more-31"></span></p>
<p>Aber auch die Welt der Wissenschaft hat uns einiges zu sagen: über das Lachen und seine Wirkung im körperlichen und psychosozialen Bereich. Was nun verbindet indianische Rituale und moderne Wissenschaft und warum entstehen aus den Regeln der Clowns clowneske Strategien für den Alltag?</p>
<p><strong>Heyokas, die Clowns der Indianer </strong></p>
<p>Während unsere christliche Kultur Humor und Lachen konsequent aus unserem Leben verbannt hat, haben andere Kulturen und Religionen, so z.B. die Indianer Nordamerikas diese explizit in ihre spirituelle Praxis und das gesellschaftliche Leben integriert.</p>
<p>Lachen, Humor und Freude gehörte und gehört wieder zum nicht-zeremoniellen und zeremoniellen Leben der Plainsindianer (Sammelbegriff für die Stämme der großen Ebenen). Die indianische Kultur hat Humor und Lachen so gepflegt, dass sich ganze Gruppen oder Einzelne ihrer Berufung als Clowns, Contraries oder Heyokas angenommen haben.</p>
<p>Heyoka ist ein indianischer Kult und bezeichnet gleichzeitig einen Auserwählten, der vom Donnerwesen &#8211; der höchsten Gottheit der indianischen Mythologie &#8211; in einer Vision zum clownesken Verhalten aufgefordert worden ist.</p>
<p>Entgegen des vorherrschenden Klischees über die Indianer Nordamerikas, das kräftig durch die Filmindustrie gestärkt wurde, waren und sind die Indianer sehr humorvoll und genießen es Witze zu machen und im Alltag Scherze zu treiben. Humor und Lachen gehörte zum Alltag, findet sich in Liedern und Erzählungen.<br />
Viermal im Jahr wurde die Heyoka-Zeremonie abgehalten, um die Kraft von Wakan, dem Clown der indianischen Mythologie, in sich aufzunehmen.</p>
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		<title>Heyoka-Humor-Strategie</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 08:07:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tamala</dc:creator>
				<category><![CDATA[Humor]]></category>

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		<description><![CDATA[Heyoka-Humor-Strategie oder von den Clowns lernen Ist Humor erlernbar? Diese Frage wird angesichts der Bedeutung von Humor und Lachen immer wichtiger. Inzwischen sind viele Theoretiker und Praktiker der Humorbewegung und Humortherapie der Ansicht, dass die Regeln der Komik und das Körperwissen der Clowns die besten Möglichkeiten bieten, den eigenen Humorstil zu entwickeln. Die Auseinandersetzung mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Heyoka-Humor-Strategie oder von den Clowns lernen</strong></p>
<p>Ist Humor erlernbar? Diese Frage wird angesichts der Bedeutung von Humor und Lachen immer wichtiger. Inzwischen sind viele Theoretiker und Praktiker der Humorbewegung und Humortherapie der Ansicht, dass die Regeln der Komik und das Körperwissen der Clowns die besten Möglichkeiten bieten, den eigenen Humorstil zu entwickeln.</p>
<p>Die Auseinandersetzung mit der jahrtausende alten Figur des Clowns ermöglicht zunächst ein Eintauchen in die kindlichen Ressourcen, wie es der Psychotherapeut Dr. Michael Titze nennt. In zahlreichen Trainings wird die Figur des Clowns weltweit genutzt, um Menschen von Depressionen zu befreien, wie auch einseitig orientierten Führungskräften, die nur dem Logos zugeneigt sind, wieder mehr Kreativität und Spontaneität zu ermöglichen.</p>
<p>Der Clown ermöglicht ein freudiges Herangehen und fördert den viel gerühmten Perspektivwechsel: Dinge aus einer anderen Perspektive zu sehen und danach zu handeln. Zu einer modernen Firmenkultur, die ständig an neuen Entwicklungen und Verbesserungen arbeitet, gehört die Fähigkeit des Wahrnehmungswechsels zum wichtigen Know-how.</p>
<p><span id="more-21"></span></p>
<p>In den USA sind zu diesem Zweck sogenannte Veränderungsmanager angestellt, die immer wieder anregen, neue Prozesse bei der Produktentwicklung oder innerhalb der innerbetrieblichen Abläufe anzustoßen. In der Regel haben sie Trainings in humorvoller Strategie durchlaufen.</p>
<p>Die Regeln der Clowns, beispielsweise Übertreibung, Unerwartetes tun (die Erwartungshaltung nicht erfüllen) oder Veränderungen von Alltagssituationen, sind Stilmittel, die in abgeschwächter Form im beruflichen Alltag dazu eingesetzt werden können.</p>
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