(aus Dr.Michael Titze: Humor & Heiterkeit — die wiederentdeckten Therapeutika für
Programmheft III. Basler Kongress ,,Humor in der Therapie“)
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Die Atmung
(aus Dr.Michael Titze: Humor & Heiterkeit — die wiederentdeckten Therapeutika für
Programmheft III. Basler Kongress ,,Humor in der Therapie“)
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Die Atmung
Das Herz erfährt eine höhere Frequenz, eine bessere Durchblutung und damit einen größeren Sauerstofftransport. Dies kommt dem ganzen Kreislauf zugute. Der Blutdruck sinkt und normalisiert sich, wie durch eine Langzeitstudie bewiesen werden konnte.
Die Lunge zeigt eine bessere Atmung, mehr CO2 (Kohlendioxyd) wird abtransportiert, der Feuchtigkeitsgehalt sinkt und die bakterielle Besiedelung und die Infektionsgefahr der Lunge geht deutlich zurück.
Lachen zur Stärkung des Immunsystems
Auf Grund der Humorforschung lassen sich folgende Grundlagen zusammenfassen:(aus einem Artikel von Peter Hain für den 2.Humorkongress in Basel)
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Das physiologische Potential
Amerikanische Wissenschaftler sind davon fest überzeugt, dass wir ein Humorzentrum im Gehirn besitzen. Die Wissenschaftler um Dean Shibata von der Universität of Rochester Medical School zur Gehirnaktivität scannten mehrere Test-Personen mit bildgebenden Verfahren. Dabei wurde den Versuchspersonen Witze vorgelesen, Lachen vorgespielt und Cartoons gezeigt.
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Wenn es was zu lachen gab, war der frontale Part der Gro0hirnrinde, der Stirnlappen, besonders aktiv. Der Neurodialoge vermutete daher, das Zentrum des Humores im Gehirn lokalisiert zu haben. Diese Entdeckung könnte dann auch erklären, warum Menschen nach Gehirnschlägen oft ihren Humor verlieren: ihr Stirnlappen ist geschädigt.