Archiv der Kategorie: Humor

Heyoka-Training – Die Querdenker Methode

Querdenker sind derzeit als kreative Köpfe gefragt

Querdenker sind momentan omnipräsent. Sie sind als kreative Köpfe gefragt – aber auch als Quertreiber gefürchtet. Querdenker erfreuen sich in der öffentlichen Meinung zurzeit steigender Beliebtheit. Sie gelten als einfallsreich, dynamisch, irgendwie anders: die modernen Kreativen. Trotzdem werden Querdenker in Unternehmen nicht mit offenen Armen empfangen, wie aktuelle Studien zeigen. Insofern ist es nicht verwunderlich, dass bisher vor allem solche Firmen die kreativen Störenfriede hegen, die ohnehin als unkonventionell und innovativ bekannt sind.

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Verstehen sie Spaß? Echte Lebenshilfe durch Humor

Wenn im Alter der Lebensradius enger wird und körperliche Widrigkeiten überhand nehmen, so dass die pflegerische und medizinische Behandlung zur Tagesroutine gehören, gewinnt die alltägliche zwischenmenschliche Begegnung mehr und mehr an Wichtigkeit.

Stellen wir uns selbst der Situation, drängt sich uns die Frage auf, wie wir selber einmal gepflegt werden wollen, wenn wir schwach, gebrechlich oder krank sind:  Von Miesepetern und Hausdrachen umgeben oder in einer Atmosphäre heiterer Gelassenheit?

Hört man von Humor in der Pflege, denken wir als erstes an Clowns, die Pflegeheimbewohner ständig zum Lachen bringen wollen. Manch andere treibt die Frage um, wo die Gaudi aufhört und der Ernst beginnt. Demenz, Delir, Depressionen, ist den hier tatsächlich  „Schluss mit lustig“?

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Humor am Arbeitsplatz Mit Humor-Training zu mehr Stressresistenz in der Pflege und Medizin

HUMOR IN DER PFLEGE UND MEDIZIN

Humor am Arbeitsplatz – Mit Humor-Training zu mehr Stressresistenz in der Pflege und Medizin

Humor wird auch in der Personal- und Teamentwicklung, gerade in sozialen und medizinischen Institutionen, vermehrt eingesetzt. Denn er gilt als wirksamer Puffer gegen Stress und fördert die Teambildung. Interessant dabei: Humor kann man tatsächlich lernen und trainieren, wie zahlreiche Forschungen  an renommierten Universitäten ergeben hat.

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Der Schlagfertigkeits-Coach

Schlagfertigkeits-Coach

„Typisch blond!“

Der Schlagfertigkeits-Coach Stefan Breuer aus Berlin gibt der Frauenwelt für diesen verbalen Seitenhieb folgende elegante Antwort an die Hand: „Lieber blond, als gar kein heller Kopf im Raum!“. Jeder kennt die Situation, dass die passende Antwort auf einen verbalen Angriff fehlt, oder auf sich warten lässt. Das muss zukünftig nicht mehr sein! Herr Breuer sagt: „Schlagfertigkeit ist nicht angeboren, sondern erlernbar!“. Seine Teilnehmer lernen einfach anzuwendende Techniken und universell funktionierende Standards, die Sie zukünftig nicht mehr im Regen stehen lassen.

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Von der humorvollen Kommunikation zum Humorprofi

TietzeWo immer wir im Leben stehen, ob wir mit Menschen arbeiten oder eine Maschine bedienen, wird von dem Einzelnen soziale Kompetenz im Umgang mit Menschen erwartet. Leiten wir gar ein Unternehmen, einen Verein oder stehen als Vater und/oder Mutter einer Familie vor, entscheidet die Kommunikationsfähigkeit mit anderen Menschen und der Umgang mit mir selber darüber, ob wir so etwas wie Glück, Zufriedenheit und Wohlbefinden im Beruf und im Alltag erleben.Nur eine Klarheit über unsere Gefühle und Reaktionen, ein präziser Körperausdruck sowie die Fähigkeit, Menschen zu begeistern oder zu führen, führt zum Erfolg und den sogenannten „Flow“- Erlebnissen im Alltag und im Beruf.


Humor
erleichtert das Leben. Es ist wie das Salz in der Suppe und vermenschlicht unsere Kommunikation. Das moderne Berufs- und Alltagsleben in seiner Komplexität kann durch die Fähigkeit, humorvoll zu reagieren und zu agieren, entspannter gestaltet werden. Während Kinder noch 400 Mal am Tag lachen, weil sie sich über die alltäglichen Dinge des Lebens freuen können, verringert sich dieser Wert im Laufe des Erwachsen-Werdens auf 40 Mal am Tag. Am Arbeitsplatz und in unseren alltäglichen Beschäftigungen reduziert sich die innere Freude und das Lachen auf Werte, die so weit unten liegen, dass unsere Gesundheit und das psychische Wohlergehen gefährdet sind.

In der westlichen Welt sind deshalb Depressionen, Burnout und Krebs die Volkskrankheiten Nummer eins. All diese Krankheiten kennen Menschen nicht, die viel lachen – so die Gelotologen (Lachforscher) der amerikanischen Stanford Universität. Die Wissenschaft bestätigt inzwischen weltweit, wie wichtig es ist, Humor, Lachen und Freude in Beruf und Alltag zu integrieren.

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