Archiv der Kategorie: Termine

Sommer 2017 bei der Tamala Clown Akademie – 30 Jahre Sommerakademie

Hier stellen wir in loser Reihenfolge die Trainer der internationalen Sommerakademie 2017 vor. Beginnen wollen wir mit dem Weltstar und besten Performer Johnny Melville. Es ist uns gelungen, ihn nach Deutschland zum Jubiläum als Theaterlehrer und Performer zu gewinnen.

Wer nicht nach Tokio, Barcelona, Paris und New York reisen will, um von einem der ganz großen Performer, Fool, Comedian und Filmschauspieler zu lernen, kann Johnny Melville in Konstanz vom 30.7.-2.08. erleben. Sein Markenzeichen ist das Vermitteln einer hohen Körper-Kunst.

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FLOW-FREUDE-GLÜCK – Ist Glück und Freude erlernbar?

lachenNur zufriedene und glückliche Mitarbeiter leisten gute Arbeit. Vor allem dann, wenn sie im Zustand des Flow sind. Unternehmen können dafür die Voraussetzungen schaffen.

In jedem von uns steckt das Potenzial für Freude. Was hindert uns also daran, glücklich zu sein? Glücklichsein ist eine zentrale Lebensqualität und kann sich zum Beispiel bei der Arbeit äußern. Wenn wir in einem humorvollen und menschlichen Umfeld arbeiten, der Aufgabe gewachsen sind und wissen, was wir tun müssen, um unsere Ziele zu erreichen, befinden wir uns im so genannten Flow. Mihály Csikszentmihályi, Soziologe, Psychologe und Professor für Wirtschaft an der Universität in Claremont (Kalifornien), ist der führende Glücksforscher der Welt. In zahlreichen Untersuchungen ist er dem Glücksgefühl nachgegangen. Grundvoraussetzung, um in einen Glückszustand zu kommen, ist demnach die Tätigkeitsfreude Flow.

Flow entsteht etwa, wenn wir uns mit einer schwierigen Aufgabe beschäftigen und diese bewältigen können. Dabei vergessen wir in der Regel die Zeit. Eine überraschende Erkenntnis der Glücksforscher ist: Die meisten Flow-Erlebnisse haben wir am Arbeitsplatz.

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Darf Pflege(n) Spaß machen?

So lautet der Inhalt des Tagessseminar am 22.Oktober in Winterthur.

Immer flexibel sein, sensibel, empathisch, hilfsbereit, kompetent? Geht das? Was ist, wenn etwas zu scheitern droht? Kann Scheitern doch spannend sein? Darf es sogar Spaß machen? Wenn es gelingt, aus Fehlgriffen neue Ansätze zu finden, dann gelingt auch der Humor in der Pflege. Das schafft Verständnis und Respekt für einander, baut Freundschaften auf, entlädt Spannungen und hilft bei der Bewältigung von Krisen.

Die Pflegewissenschaftlerin Robinson schreibt, das Ziel sei, Humor als warmen und fürsorglichen Umgang, als „lachen mit“ und nicht als „lachen über“ wahrzunehmen.

Dahinter verbergen sich gleich zwei Fragen, nämlich: »Darf Pflege, d. h. ›Gepflegtwerden‹ Spaß machen?« und »Darf Pflegen Spaß machen?«. Mit diesen Fragen im Gepäck will ich mich mit 10-12 Teilnehmer auf die Suche nach dem Humor im Pflege- und Gesundheitswesen machen. Am Schluss dieser Reise sollte klar geworden sein, was Humor ist, welche Effekte er hat und wie dies im Pflege- und Gesundheitswesen zum Nutzen und zum Spaß für alle Beteiligten angewendet werden kann. Um es vorweg zu sagen: ja, ich bin der Meinung, dass Pflege für Klienten auch ein Quäntchen Spaß bereithalten sollte; Schmerz, Leid und Schwermut gibt es zur Genüge. Und ja, ich bin der Meinung, dass die Pflege auch den Pflegenden Spaß machen sollte. Dies ist kein Credo an eine Spaßgesellschaft, sondern meine Hoffnung, dass sowohl Pflegende als auch Pflegeempfänger neben all der Ernsthaftigkeit und dem Schweren den Nutzen und den Spaß einer gut dosierten und richtig platzierten Prise Humor für sich und für andere schätzen und einzusetzen lernen. Auch wenn es in dieser Arbeit nicht nur um Pflegende geht, liegt dennoch der Schwerpunkt auf der Frage, wie Humor in der Pflege von Pflegenden eingesetzt werden kann. Nichtsdestotrotz werden aber auch humorvolle Projekte und Ideen vorgestellt, wie z. B. die Etablierung von Clownvisiten in Pflegeheimen und Kinderkliniken, deren Initiatoren nicht Pflegende sind. Solche Humorprojekte können einen großen Einfluss auf die Befindlichkeit von allen an der Pflege Beteiligten haben und sind deshalb auch für die Pflege von großer Bedeutung.

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Seminarplan 2012

Seminarplan der Tamala Clownschule

März
17.-18.3.  Clown-Humor-Komik   in Luzern
24.-25.3.  Clown-Humor-Komik in Konstanz

April
13.-15.4.  Heyoka-Humortraining in Konstanz (über HumorKom)

Mai
17.-20.5. Clown-Spezial: Meine Kraft in Konstanz
24.5.    Humor – eine Brücke zur Kommunikation in Konstanz (über HumorKom)

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Entdecken Sie Ihre Stimme!

High and Deep – entdecken Sie Ihre Stimme!
Einführung in die Linklater-Methode mit Nicola Tiggeler und Oliver Mannel

Unsere menschliche Stimme verfügt über ein schier unerschöpfliches Spektrum an Ausdrucksmöglichkeiten, dessen wir uns – im Alltag und Beruf, privat und auf der Bühne – oft zu wenig bewusst sind. Im Laufe des Lebens erworbene Gewohnheiten, Ängste und Hemmungen, oder einfach mangelnde Flexibilität im Umgang mit der Sprechsituation führen dazu, dass wir unser stimmliches Potential ungenutzt lassen.

Die Linklater-Methode, einer der bedeutendsten Ansätze in der Stimmbildung und Sprecherziehung, hilft dabei, diesen natürlichen Reichtum unserer Stimme (wieder) zu entdecken. Der Übungsweg führt dabei schrittweise über die Wahrnehmung der Zusammenhänge von Person und Kommunikation, intensive Arbeit an Körper, Atem, Resonanzentwicklung bis hin zu Artikulation und Textarbeit.

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