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Theatersport

Theatersport ist die „sportliche“  Form  des Impro-Theater.  Theatersport ist von Keith Johnston entwickelt worden. Zwei Mannschaften von Schauspielern spielen  gegeneinander um die Zustimmung des Publikums bzw. des Schiedsrichters . In der Regel messen sich zwei oder bei Meisterschaften auch mehrere Teams in ihrem Inprovisationskönnen vor dem Publikum. Das Publikum entscheidet mit Karten nach jeder Szene über den Erfolg. Das Publikum oder der Schiedrichter gibt die Themen vor. Am Ende siegt das Team mit den meisten Punkten.

„Man könnte natürlich meinen, Theatersport ist nichts für Intellektuelle, nichts für große von Regiekonzepten erleuchtete Staatstheater-Schauspieler. Sollte es aber sein! Als Keith Johnston diese Form des Sports play Ende der 50 er Jahre in London entwickelte, da ging es ihm um die Wiederentdeckung des verschütteten kindlichen Denkens, um die Ausschaltung des sperrigen Intellekts, der den Schmarrn einfach nicht zulassen will.“ (Moritz Rinke in Theater heute)

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