Emotionaler Humor ist eine von Jenny Karpawitz und Udo Berenbrinker entwickelte Technik für Clowns, Schauspieler, Humortrainer und Therapeuten, um Gefühle in Körper, Mimik und Sprache humorvoll auszudrücken.
Emotionaler Humor ist eine von Jenny Karpawitz und Udo Berenbrinker entwickelte Technik für Clowns, Schauspieler, Humortrainer und Therapeuten, um Gefühle in Körper, Mimik und Sprache humorvoll auszudrücken.
Warum Straßentheater?
In den vergangenen Jahren hat sich Straßentheater zu einer eigenständigen Kunstform entwickelt, die jedes Jahr viele tausende Menschen begeistert. Unter Straßentheater werden Formen des Theaters bezeichnet, die in öffentlichem Raum stattfinden, wie etwa auf Straßen, aber auch auf Plätzen, in öffentlichen Verkehrsmitteln, in Parks, an Häuserfassaden oder auf Bäumen, in Städten wie in Dörfern. Die Künstler begeben sich dorthin, wo sie ihr Publikum finden.

Clown, Comedy, Strassentheater – ein Openair-Spektakel im Innenhof von Schloss Glarisegg, bei schlechtem Wetter in der Mehrzweckhalle.
Mit dem Ausbildungsjahr vom Internationalen Centrum für Clowns, Humor und Kommunikation aus Konstanz (D). Die Truppe zeigt ein Zirkus-Clown-Programm im Stile des “cirque du soleil” voller Farben und Phantasie. Nach nur zehn Tagen Probezeit zeigen die Schülerinnen und Schüler ein kreatives und modernes Programm mit einer großen Portion Lebenslust und Improvisationstalent.
Traditionell – und das schon seit 1991 – veranstaltet das Ausbildungsjahr der Tamala Clownschule ihr Straßentheater-Projekt. Es ist für die angehenden „ Diplom-Schauspieler für Clown und Comedy“ teilweise die erste öffentliche Auftrittserfahrung.
So wie die Arbeit als Clown ein wesentlicher Bestandteil des Lern- und Entwicklungsprozesses eines jeden Comedy- Schauspielers ist, ist erst recht das Spiel auf der Straße eine Herausforderung: Unumgänglich sind hierbei das wirkliche Dasein und die Transparenz (das «Sehen-Lassen» dessen, was im Schauspieler geschieht, wenn er die anderen Mitspieler, das Publikum oder den Autor aufnimmt).
30. Juli – 1. August 2010
Improvisation und Theatersport
Seminar/Workshop mit Volker Quandt
Improvisationstheater
Es trainiert die Kommunikationsfähigkeit
Es fördert die Schnelligkeit in der Ideenfindung.
Es fördert sowohl Spontaneität wie auch Flexibilität.
Es fördert Sprachwitz und deckt kreative Potentiale auf.
Es unterstützt die „Lust am Scheitern“ und fördert die Experimentierfreudigkeit.
Es förderte Teamgeist und soziale Kompetenz.
Es hilft in eine Rolle zu schlüpfen, ohne witzig sein zu wollen (Komik entsteht durch die Spielweise und den Partner)
Weitere Infos und Seminare zu Impro-Theater
Eine besondere Form des Improtheates ist das Interaktive Theater. Nach einer humorvollen Einstiegsszene zu einem festgelegtes Thema ( meist ein Konflikt mit einer unfairen Lösung) hat das Publikum die Möglichkeit, die gleiche Szene durch Zurufe und mit Hilfe des Moderators oder Trainers zu verändern und damit eigene Ideen ins Spiel zu bringen. Die Einstiegsszene kann auf humorvolle Weise eine positive Lösung finden.
Interaktives Theater ist eine neue Theaterform, die aus dem Forumtheater von Augusto Boal und dem Theatersport von Keith Johnston weiterentwickelt worden ist.
Open Acting Ist eine in den 80er Jahren von Jenny Karpawitz und Udo Berenbrinker entwickelte Theaterform, die aus dem „Geschichten aus dem Augenblick“, einer modernen Form der Geschichtenerzählung entwickelt worden ist. Hier geht es nicht mehr um Meisterschaften und Konkurrenzkampf, sondern nur um den Spaß und das Entwickeln von Stories und Geschichten.
Theatersport ist die „sportliche“ Form des Impro-Theater. Theatersport ist von Keith Johnston entwickelt worden. Zwei Mannschaften von Schauspielern spielen gegeneinander um die Zustimmung des Publikums bzw. des Schiedsrichters . In der Regel messen sich zwei oder bei Meisterschaften auch mehrere Teams in ihrem Inprovisationskönnen vor dem Publikum. Das Publikum entscheidet mit Karten nach jeder Szene über den Erfolg. Das Publikum oder der Schiedrichter gibt die Themen vor. Am Ende siegt das Team mit den meisten Punkten.
„Man könnte natürlich meinen, Theatersport ist nichts für Intellektuelle, nichts für große von Regiekonzepten erleuchtete Staatstheater-Schauspieler. Sollte es aber sein! Als Keith Johnston diese Form des Sports play Ende der 50 er Jahre in London entwickelte, da ging es ihm um die Wiederentdeckung des verschütteten kindlichen Denkens, um die Ausschaltung des sperrigen Intellekts, der den Schmarrn einfach nicht zulassen will.“ (Moritz Rinke in Theater heute)
Theater ohne Netz ist eine Theaterform, die sich sehr stark von den künstlerisch-ästhetischen Strukturen herkömmlicher Formen unterscheidet. Hier wollen wir in einem kurzen Blog, die unterschiedlichen Formen aufzeichnen. Gemeint sind Theaterformen wie Theatersport und Improvisationstheater in all seinen unterschiedlichen Ausprägungen.
